Schlagwerk

    Lehrende:

    Ein kahlköpfiger Mann mit einem Lächeln hält eine Reihe von Schlägeln, wahrscheinlich für Percussion, vor einem dunklen Hintergrund.

    Bernhard Winter / Strasshof

    Schlagwerk, Bläserklasse








    Ein Mann mit Bart hält eine Snare-Trommel in den Händen. Er trägt ein blaues Hemd.

    David Halasz / Deutsch-Wagram

    Schlagwerk






    Ein Mann mit fröhlichem Ausdruck hält zwei Drumsticks in beiden Händen, gekleidet in einem beigen Hemd.

    Stefan Feitsinger / Deutsch-Wagram

    Schlagwerk




    Wissenswertes

    Ab welchem Alter kann ich mit dem Schlagwerk beginnen?

    Ab ca. 6 Jahren kann man mit dem Schlagwerk anfangen.

    Welche Unterrichtsformen gibt es?

    Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.

    Welches Instrument soll ich besorgen?

    Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft! Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.

    Wie ist das mit dem Üben?

    Wie lange geübt werden sollte, hängt vom Alter und natürlich auch davon ab, wie geübt wird. Gerade am Anfang reichen oft schon 5 Minuten am Tag. Entscheidend ist nicht die Länge der Übezeit, sondern die Regelmäßigkeit.

    Lieber jeden Tag ein kleines bisschen üben, als einmal in der Woche eine lange Übeeinheit. So werden die neuen Bewegungen und Stücke Schritt für Schritt vertraut und das Spielen macht immer mehr Freude.

    Denn beim Üben gilt: Regelmäßigkeit macht den Meister!

    Üben hat aber vielfältigen Wert:

    Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander (Zusammenspielen, auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit. Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. ) man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss. Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben.

    Das Instrument

    MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:

    Eine rote Snare-Trommel mit einem weißen Trommelfell und zwei hölzernen Trommelstöcken darauf. Die Trommel hat eine glänzende rote Oberfläche und silberne Hardware.

    Schlaginstrumente

    ZU MEINER GROßE FAMILIE DER PERCUSSIONSINSTRUMENTE GEHÖREN:

    alle Arten von Trommeln, die mit der Hand gespielt werden: Bongos, Djembe, Congas, Tamburin,...

    Kleinpercussions (können mit einer Hand gehalten werden): Claves, Maracas, Ago-go, Holzblocktrommel, Triangel, Becken, Cymbeln, Glöckchen, Chimes...

    MEIN ALTER:

    uralt! Auf mir zu spielen gilt als urtümlichste Form des Musizierens. Rasseln und Schrappinstrumente, auch Stampfstämme gab es bereits in der Altsteinzeit.

    MEINE GRÖßE:

    von handklein bis groß wie ein Fass

    MEINE FARBE:

    meist naturfarben, - verschiedenste Brauntöne

    Ein Schlagzeug mit blauen Trommeln und Becken auf weißem Hintergrund. Die Trommeln umfassen einen Bassdrum, Snare und Toms.

    MEIN TONUMFANG:

    keine stimmbare Tonhöhe

    MEINE VORFAHREN:

    wir waren die ersten Instrumente!

    MEINE VERWANDTEN:

    Xylophone (Mallets), kleine Trommel, Pauken, Schlagzeug – alles, worauf man schlagen kann

    ICH BESTEHE AUS:

    Holz, Metall, Tierhäuten, Samenschalen, getrockneten Früchten - neuerdings auch aus Kunststoff

    SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:

    draufschlagen, manche Percussions wie z.B. das Guiro wird zusätzlich auch „geschrappt“, andere werden geschüttelt, z.B. Rasseln

    Ein Kupferpauken und ein schwarzes Xylophon mit Holzstäben werden auf weißem Hintergrund gezeigt.

    SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:

    anderen Percussions, gerne begleite ich auch verschiedene Melodieinstrumente, z.B. in der lateinamerikanischen Musik beim Cha-Cha-Cha, Rumba, Samba...

    MEINE LIEBLINGSMUSIK:

    kubanische und brasilianische Musik, afrikanische Musik

    WAS ICH BESONDERS MAG:

    wenn meine Naturfelle gepflegt werden – z.B. mit Kokosfett eingerieben

    WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:

    wenn ich aus Kunststoff nachgebaut werde – kommt schon sehr oft vor – klingt auch ganz anders

    BESONDERHEITEN:

    alle Trommeln, die mit den Händen gespielt werden, haben Naturfelle – meist von Ziege, Kalb oder Kuh. Alle Percussions wurden früher aus Naturmaterialien hergestellt.

    VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:

    jede Trommel hat eine eigene Schlagtechnik, um sie effektvoll zum Klingen zu bringen, jedes Kleinpercussioninstrument hat eine andere Spieltechnik

    WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST

    ... solltest du meine Schlagtechnik erlernen

    DAS WÜNSCHE ICH MIR:

    viele Kinder, die gerne trommeln, rasseln, schrappen...