Klavier / JPR Klavier

    Lehrende:

    Ein kahlköpfiger Mann mit Brille lächelt und hält ein Musikinstrument in der linken Hand. Er trägt ein graues Hemd.

    Mag. Mario Andric / Strasshof

    Klavier, JPR-Klavier, Orgel




    Eine Frau mit kurzen Haaren, die ein rosa-weiß gestreiftes Shirt trägt, lächelt fröhlich in die Kamera.

    Mag. Antonija Fabijanovic / Strasshof

    Klavier, Gesang klassisch




    Eine Frau mit kurzen blonden Haaren lächelt, während sie ein Cello hält, eine schwarze Bluse und eine Halskette trägt.

    Anita Jurth / Strasshof

    Klavier, Violoncello, Streicherklasse




    Eine Frau mit blonden Haaren lächelt und hält ein schwarz-weißes Keyboard.

    Iris Wefers / Strasshof

    Klavier





    Eine Frau mit kurzen blonden Haaren lächelt und hält ein schwarzes und weißes Keyboard. Sie trägt ein blaues Oberteil.

    Mag. Marita Rohregger / Deutsch-Wagram

    Klavier, Cembalo





    Eine Frau mit roten Haaren und einer Brille hält ein schwarzes und weißes Keyboard.

    Sonja Mitterer / Deutsch-Wagram

    Klavier





    Ein Mann lächelt, während er eine Tastatur vor sich hält. Er trägt ein gelbes Blumenhemd und eine Halskette.

    Aaron Steiner MA / Deutsch-Wagram

    Jazz/Pop/Rock-Klavier









    Wissenswertes


    Ab welchem Alter kann ich mit dem Klavier beginnen?

    Ab ca. fünf Jahren kann man mit dem Klavier anfangen.

    Welche Unterrichtsformen gibt es?

    Der Einzelunterricht findet in 25, 40 oder 50 Minuten-Einheiten statt. Für Anfänger im 1. Jahr reicht meist eine 25 Minuten Einheit.

    Welches Instrument soll ich besorgen?

    Besprechen Sie den Kauf unbedingt mit der jeweiligen Lehrkraft! Dieser hilft gerne gerne bei der Instrumentenwahl und beim Aussuchen.


    Wie ist das mit dem Üben?

    Wie lange geübt werden sollte, hängt vom Alter und natürlich auch davon ab, wie geübt wird. Gerade am Anfang reichen oft schon 5 Minuten am Tag. Entscheidend ist nicht die Länge der Übezeit, sondern die Regelmäßigkeit.

    Lieber jeden Tag ein kleines bisschen üben, als einmal in der Woche eine lange Übeeinheit. So werden die neuen Bewegungen und Stücke Schritt für Schritt vertraut und das Spielen macht immer mehr Freude.

    Denn beim Üben gilt: Regelmäßigkeit macht den Meister!

    Üben hat aber vielfältigen Wert:

    Abgesehen vom Spaß daran fördert die Musik die Vernetzung und die Leistung im Gehirn, die Intelligenz, das soziale Miteinander (Zusammenspielen, auf den anderen reagieren, einfühlen, zuhören, sich einbringen,… ), das Konzentrationsvermögen,... Üben ist eigentlich eine sehr meditative Tätigkeit. Es wird gelernt, ein „Problem“ von mehreren Seiten anzupacken (spielerisch, emotional, technisch,.. ) man lernt auch, dass man für die Dinge, die man gerne tut, auch konsequent sein muss. Das gilt nicht nur für Musik. Durch das Instrument erlernen lernt man auch viele andere Dinge im Leben.

    Das Instrument

    MEINE INSTRUMENTENFAMILIE:

    Ein schwarzer Flügel mit glänzendem Finish und goldenen Akzenten ist geöffnet auf einem weißen Hintergrund ausgestellt, begleitet von einem passenden schwarzen Klavierhocker.

    Tasteninstrumente

    MEIN ALTER:

    ca. 150 Jahre

    MEINE GRÖßE:

    120cm-220 cm

    MEINE FARBE:

    am häufigsten schwarz, aber auch braun und weiß

    MEIN TONUMFANG:

    Subkontra A – C5 (7 Oktaven)

    MEINE VORFAHREN:

    Cembalo und Hammerklavier

    MEINE VERWANDTEN:

    Orgel, Keyboard, E-Piano

    ICH BESTEHE AUS:

    Tastatur, Saiten, Mechanik, Resonanzboden, Gusseisenrahmen...

    SO BRINGT MAN MICH ZUM KLINGEN:

    wenn man eine Taste drückt, schlägt der Hammer auf eine (oder mehrere) Saiten und bringt sie dadurch zum Klingen

    SEHR GERNE SPIELE ICH GEMEINSAM MIT:

    allen möglichen Instrumenten, eine „klassische“ Besetzung ist das Klaviertrio – gemeinsam mit Violine und Violoncello

    MEINE LIEBLINGSMUSIK:

    jede Art von Musik klingt gut: Barockmusik, Klassik bis hin zur zeitgenössischen Musik, Jazz und Pop

    WAS ICH BESONDERS MAG:

    besondere Pflege brauchen meine Saiten, sie müssen mindestens einmal pro Jahr von einem Klavierstimmer gestimmt werden

    WAS ICH ÜBERHAUPT NICHT MAG:

    wenn man mich als Möbelstück verwendet und alles Mögliche auf mir abstellt

    BESONDERHEITEN:

    es gibt mich in 2 unterschiedlichen Ausführungen: das Pianino (Wandklavier) und den Flügel (in geschwungener Form)

    VERSCHIEDENE SPIELTECHNIKEN:

    neben dem „normalen“ Tastenspiel wird in der zeitgenössischen Musik das Klavier auch präpariert: man kann z.B. Gummi zwischen die Saiten klemmen, um so einen fremden Klang zu erzeugen

    WENN DU MIT MIR SPIELEN MÖCHTEST...

    ...solltest du 5-6 Jahre alt sein, Freude am Klavierspielen haben und wissen, dass man ein Musikinstrument regelmäßig üben soll









    Jazz Pop Rock Klavier (JPR)


    Jazz Pop Rock Klavier Jazz/Pop/Rock (im Folgenden kurz JPR genannt) und seine verwandten Gattungen sind relativ junge Musikstile mit schnell fortschreitender Entwicklung in verschiedene Richtungen.


    Vermitteln eines möglichst weiten musikalischen Horizonts – eines breiten Angebots an Stilen und Spieltechniken historischer und zeitgemäßer Musik des JPR Klaviers – sollte zentrales Grundanliegen sein.


    — Improvisation — Unterschiedliche Stile wie Jazz, Blues, Stride Piano, Swing, Bebop, Hardbop, CoolJazz, Free-Jazz, Fusion, Latin, Modern Jazz etc. — Originalliteratur und Transkriptionen — Lehrwerke, Solo, Bandliteratur, Anwendungsbeispiele im Pop, Songbegleitung (SängerInnen, InstrumentalistInnen)